Ein Land voller Potenzial – und voller Kinder, die auf eine Chance warten. Verstehen Sie, warum Ihre Unterstützung hier mehr bewirkt als fast überall sonst.
Der Tschad ist ein Binnenland in Zentralafrika – fast doppelt so groß wie Deutschland, aber arm an Infrastruktur und reich an Herausforderungen. Mit einem BIP pro Kopf von rund 1.035 US$ (2024) zählt er zu den ärmsten Ländern der Welt.
Hinter jeder Zahl steht ein Kind. Ein Kind, das hungert. Das nicht zur Schule geht. Das in einer Region aufwächst, in der Krieg, Dürre und Vertreibung zum Alltag gehören.
Davon 902.814 sudanesische Flüchtlinge (2025). Schulen sind gleichzeitig Lernort und Schutzraum.
2.979 Fälle, 167 Todesfälle – direkt verbunden mit unzureichender Wasser- und Sanitärversorgung in Flüchtlingsgebieten.
Behandelt 2025 mit schwerer akuter Mangelernährung. Hunger und Lernen schließen sich aus.
Das jüngste Land der Welt. Jedes Kind, das heute keine Schule besucht, verliert eine Zukunft.
Von 100 Kindern, die eingeschult werden, schließen nur 6 die Oberstufe ab. Jede Stufe ist eine neue Hürde – aus Geld, Entfernung, Hunger oder weil die Eltern das Kind zum Arbeiten brauchen.
Bildung ist keine Charity – sie ist die wirksamste Investition der Welt. Das sagen nicht wir, das sagen Weltbank, UNESCO und ILO.
Tod von Idriss Déby – Machtübernahme durch Militär, Übergangsphase beginnt
Verfassungsreferendum im Dezember als Schritt Richtung Wahlen und Institutionen
Präsidentschaftswahl (Mai) und Parlamentswahl (Dez.) – neue Nationalversammlung ab 2025
Starker Sudan-Flüchtlingszufluss, Cholera-Ausbruch (Juli–Dez.) und hohe humanitäre Bedarfe
Anhaltender Druck durch Vertreibung, Unsicherheit und Unterfinanzierung (Stand Mai 2026)
Eine Schule ist kein isoliertes Projekt. Sie ist ein Schutzraum, ein Gesundheitsanker, ein Weg aus Armut und früher Heirat – gleichzeitig. Weltbank, UNESCO und ILO haben das quantifiziert.
Die Weltbank zeigt: Jedes zusätzliche Schuljahr bringt im globalen Mittel ca. 9 % höheres Jahreseinkommen – über Jahrzehnte stabil belegt.
Jedes Schuljahr in der Sekundarstufe senkt die Wahrscheinlichkeit einer Heirat vor 18 um ca. 5 Prozentpunkte. Bildung schützt Mädchen direkt.
UNESCO: 1 Dollar Investition in Bildung kann 10–15 Dollar volkswirtschaftliches Wachstum generieren. Bildung ist die renditestärkste Investition der Welt.
UNICEF belegt: Bildungsunterbrechung erhöht Risiken wie Kinderarbeit, frühe Heirat und Mangelernährung direkt. Eine Schule adressiert all das gleichzeitig.
Mit einem BIP pro Kopf von rund 1.035 USD (2024) und einer nationalen Armutsquote von 44,8 % ist der Tschad eines der ärmsten Länder der Welt – und gleichzeitig eines der am schnellsten wachsenden in Bevölkerungszahl.
91.662 Lehrkräfte für über 20 Millionen Menschen – bei einem Medianalter von 15 Jahren und fast 60 % unter 20. Die Zahlen sprechen eine klare Sprache.
Bildung ist keine Charity – sie ist die wirksamste Investition der Welt. Das sagen Weltbank, UNESCO und ILO. Hier sehen Sie, was konkrete Beträge im Tschad bewirken.
Der Tschad umfasst drei Klimazonen – Sahara im Norden, Sahel-Übergangszone in der Mitte und Savanne im Süden (wo Kélo liegt). Klimawandel ist hier kein abstraktes Thema, sondern tägliche Realität.
Seit den 1960ern hat der Tschadsee über 90 % seiner Fläche verloren – früher so groß wie Bayern, heute ein Bruchteil. Millionen Menschen verlieren Wasser und Lebensgrundlage.
Wiederkehrende Dürren im Sahel vernichten Ernten. 69 % Agrarbeschäftigung bedeutet: Wenn die Ernte ausfällt, geht der Hunger direkt in die Schulklasse.
Ressourcenknappheit durch Klimawandel fördert interkommunale Konflikte. 2025 dokumentierte UNICEF 25 interkommunale Konflikte im Tschad mit Toten, Verletzten und Vertriebenen.
Kélo liegt im Süden des Tschad in der feuchteren Savanne-Zone – günstiger als der Norden, aber auch hier prägen Trockenzeiten von 6–7 Monaten die Ernährungslage. Die Schule sorgt mit täglichen Mahlzeiten dafür, dass Kinder auch in der Trockenzeit verlässlich essen können.
Die Schule YED BE YED – Hand in Hand – in Kélo, Tschad, wurde vom Ehepaar Dr. Marita Hoffmann-Durben und Johannes Hoffmann (Riol/Trier) gegründet. Sie bietet Kindern aller gesellschaftlichen Schichten Bildung, warme Mahlzeiten und Schutz – vollständig durch private Patenschaften und Spenden finanziert.
Alle Kinder können die Schule kostenlos besuchen – unabhängig von Herkunft oder Religion.
Täglich zwei warme Mahlzeiten für alle Schülerinnen und Schüler – Hunger und Lernen schließen sich aus.
Die Schule ist ein sicherer Ort in einer Region, die von Vertreibung und Unsicherheit geprägt ist.
100 % privat finanziert. YED BE YED erhält keine staatlichen Gelder. Jede Patenschaft (25 € / Monat) und jede Spende fließt direkt in den Betrieb der Schule – transparent, messbar und mit persönlichem Bericht.
10 Fragen aus einem Pool von 40. Testen Sie Ihr Wissen – und lernen Sie dabei.
10 Fragen aus einem Pool von 40 – über Geschichte, Fakten, YED BE YED und die Lebensrealität der Kinder. Testen Sie Ihr Wissen und entdecken Sie, wie viel ein kleiner Betrag bewirken kann.
Jedes Kind in Kélo, das heute zur Schule geht, hat mehr als eine Chance – es hat eine Zukunft. Für 25 € im Monat übernehmen Sie die vollständige Schulpatenschaft eines Kindes. Sie erhalten regelmäßige Berichte und wissen genau, wohin Ihr Geld fließt.
Jede Patenschaft ab 25 € im Monat gibt einem Kind Bildung, täglich eine warme Mahlzeit und eine echte Chance.

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